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„Houston. Wir haben ein Problem!“ – Wie vernetzte IT-Notfallplanung Ihnen bei einer solchen Situation helfen kann.

Stellen Sie sich vor, Sie steuern ein Flugzeug, das kurz vor dem Absturz steht. Nur fünf Minuten bleiben Ihnen, um die notwendigen Instrumente neu zu konfigurieren. Sie haben also im wahrsten Sinne des Wortes ein „sehr großes Problem“. In so einem Fall möchten Sie doch einen klaren, aktuellen Leitfaden haben, in dem genau beschrieben wird, wie vorzugehen ist. Ähnlich wie der imaginäre Flugzeugkapitän fühlen sich auch ITAbteilungen in Notfallsituationen. Bei Systemausfällen und Störungen aller Art kann Ihnen jedoch eine vernetzte IT-Notfallplanung helfen und Sie vor unnötigen finanziellen Schäden bewahren.

Die meisten Geschäftsprozesse sind heutzutage digitalisiert. Die Abhängigkeiten zwischen den Kernprozessen im Unternehmen und der IT werden also immer größer. Daher ist es besonders wichtig, die Zusammenhänge zwischen der IT-Infrastruktur und den Kernprozessen zu kennen, um auf diese Weise die Gefährdungen bei einem Ausfall oder einer Störung realistisch einschätzen und entsprechend beziffern zu können. Eine prozessorientierte IT-Notfallplanung greift genau an dieser Stelle. Sie stellt die Verknüpfung zwischen der IT-Infrastruktur und den Kernprozessen dar und bringt auf diese Weise Schwachstellen ans Licht wie z.B. fehlende Redundanzen der IT-Systeme oder Kopfmonopole im Unternehmen. Bei der Vorgehensweise stehen den Unternehmen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung: die Verwendung von gängigen Office-Anwendungen, das Hinzuziehen eines Beraters oder der Einsatz einer Softwarelösung. Alle Varianten bieten sowohl Vor- als auch Nachteile. Doch welche Lösung ist die richtige?

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