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IT-Notfallmanagement aus hochverfügbaren Rechenzentren - Vorbereitung auf den Super-GAU

Ausfälle der IT in Unternehmen haben meist schwerwiegende Konsequenzen!

Cyberangriffe, Brände, Wasserschäden oder schlichte Bedienungsfehler – in allen Fällen droht ein Stillstand in Verwaltung und Produktion, Online-Shops gehen vom Netz, es entstehen Umsatzeinbußen und Vertrauensverluste bei den Kunden und Lieferanten. Besonders für mittelständische und kleine Unternehmen können diese Fälle schnell existenzbedrohend werden.

Aber was ist im Ernstfall eigentlich zu tun?

Ein IT-Notfallplan kann hier im Chaos schnell für Klarheit sorgen. Der Plan ist aber nicht nur wichtig, wenn der Ernstfall eingetreten ist, sondern sorgt auch im Vorfeld für mehr Transparenz und Sensibilisierung. So lassen sich Gefahren aufdecken, Ausfallszenarien entwickeln und Risiken abwenden. Ein Penetration-Test sorgt auch in diesem Zusammenhang für eine Grundlage der Gefahrenabwehr.

Mit unserem Partner, der TMR (Telekomunikation Mittleres Ruhrgebiet), bieten wir ein durchgängiges Konzept an, betrachten Risiken und gehen auf Vorsorgemaßnahmen und Strategien ein. Wir beleuchten die konkreten Probleme diverser Ausfallszenarien sowie mögliche Reaktionen anhand von praxisnahen Beispielen.

Ein Instrument für eine sinnvolle Vorsorge ist unser Dienst DRaaS (Disaster-Recovery-as-a-Service).

Was ist das? Und wie wird der Dienst zu einem sinnvollen Baustein in der Wiederanlaufplanung?

Eine Kopie der lokalen Datensicherung wird zyklisch in ein Rechenzentrum der TMR in Bochum oder Herne gespiegelt. Im Ausfallszenario auf der lokalen Seite erfolgt aus dem RZ ein geregelter Wiederanlauf.

Neben der Betrachtung aus der Risiko-Perspektive beleuchten wir in unserem Vortrag die Aspekte Kosten-Nutzen-Rechnung sowie Datenschutz und Datensicherheit.

Nur ein Drittel der deutschen Unternehmen hält für den Ernstfall einen konkreten Notfallplan bereit. Ein weiteres Viertel möchte solch einen Plan in naher Zukunft angehen.

Gehören Sie dazu?